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Pressestimmen:

Juli 2021

"In einer ganz ruhigen Sprache ohne Pathos wird der künstlerisch so begabte und psychisch so labile Dichter wieder lebendig, irgendwo zwischen historischer Realität und literarischer Fiktion und irgendwo zwischen Kunst und psychischer Krankheit. […] Diese literarische Annäherung von Fritz Bremer aber ist selbst ein wunderbares Stück Literatur, das ich zur Lektüre wärmstens empfehle."
- Rezension über In allen Lüften hallt es wie Geschrei. Jakob van Hoddis, Fragmente einer Biographie (Fritz Bremer) von Andreas Manteufel in Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung, 3/2021.

Link zum Buch:

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Juli 2021

"Kann man sterben, ohne Brökel gelesen zu haben? Bedauerlicherweise wird dieses Schicksal viele ereilen. Muss man Brökel gelesen haben, bevor man stirbt? Man sollte es versuchen […]. Brökel ist eine von zahlreichen Dichterstimmen. Und Brökel hat eine eigene Stimme. Die vielen thematischen Annäherungsmöglichkeiten an sein Werk und an den Gedichtband friedenserhaltungssatz machen die Lektüre ausgesprochen lohnend."
– Rezension zu Ingolf Brökel´s friedenserhaltungssatz von Nils Bernstein auf literaturkritik.de

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Juli 2021

"Wie nähert man sich dem Leben eines aus der sogenannten Normalität Verrückten? Wie erzählt man seine Geschichte? Fritz Bremer hat das auf eine besondere Weise getan, und ihm ist eine Annäherung an den Dichter van Hoddis gelungen, die den Leser in die Geistes- und Seelenwelt
eines psychisch erkrankten Menschen führt und Anteil nehmen lässt."
– Rezension in der SHZ von Jochen Missfeldt über In allen Lüften hallt es wie Geschrei . Jakob van Hoddis, Fragmente einer Biographie von Fritz Bremer

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Juli 2021

"Es ist diese Dialektik, das Fragmentarische, der Mut zu den Brüchen und die Neugier und Empathie für den Menschen, Dichter und Psychiatriepatienten Jakob van Hoddis, die dieses Buch so inspirierend und zeitlos macht."
– Thomas R. Müller über In allen Lüften hallt es wie Geschrei. Jakob van Hoddis, Fragmente einer Biographie von Fritz Bremer in: soziale psychiatrie, 45. Jahrgang, Heft 03/2021

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Juni 2021

Die Printausgabe der rumänischen Zeitung "Tribuna" vom 16. bis 30. Juni 2021 enthält 30 Abbildungen (inklusive Titelbild) von Kunstwerken des Künstlers Wolfgang Nieblich.
"Wer Bücher liest, muss Nieblichs Kunstwerke lieben" – Eine Leserstimme.

Juni 2021

Beitrag von Mircea M. Pop über "Vaterflucht" von Carmen-Francesca Banciu in der rumänischen Zeitung "Vatra Veche".

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24. Juni 2021

"Rubbert tells of the relationship between people and the sea. Rubbert is a street photographer in the wonderfully classic sense, only this time he wasn’t strolling along the streets of the cities of the world, but the beaches of the world. He succeeds in wonderfully rough, direct, sharply observed images, which in their immediate imperfection remind me again and again of Winogrand."
- Rezension über Beach Lovers von Jörg Rubbert auf avisualzine.com

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07. Juni 2021

Marko Martin im Interview mit Joachim Bartholomae über sein neues Buch "Die Unschuldigen von Ipanema".

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28. Mai 2021

Marko Martin im Gespräch mit Tanja Dückers über "Die Unschuldigen von Ipanema" auf pinkdot-life.

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Signum

""Kalininberg & Königsgrad" - das Buch hat es in sich. In über fünfzig Miniaturen erscheint ein Brevier, das die Asymmetrie von Vergangenheit und Gegenwart scheinbar versucht aufzuheben. […] Jede gelesene Seite macht neugierig auf die nächste."
- Ingolf Brökel in Signum - Blätter für Literatur und Kritik, Ausgabe Sommer 2021, S. 158

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Signum

"Ingolf Brökel […] ist eigentlich Physiker von Beruf. In seinem neuesten Gedichtband, der den Titel "friedenserhaltungssatz" trägt, klingt seine Tätigkeit als Lehrer der Physik an einer Berliner Hochschule an. […] In seinen tiefgründigen Gedichtaphorismen verwandeln sich die alltäglichen Dinge zu hyperbolischen Metaphern […]. Physik, Mathematik und Astronomie werden zur Poesie."
- Georg Rainer in Signum - Blätter für Literatur und Kritik, Ausgabe Sommer 2021, S. 150

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Signum

[…] Nun hat [Matthias Buth] einen Band mit Corona-Gedichten unter dem Titel "Die weiße Pest" zusammengestellt, in dem er über die Auswirkungen des Virus und über den Tod nachdenkt und ein engmaschiges poetisches Netz des alle Bereiche der Gesellschaft ergreifenden Phänomens knüpft."
- Heinz Weissflog in Signum - Blätter für Literatur und Kritik, Ausgabe Sommer 2021, S. 147

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Signum

"Die Wirklichkeit ist komplex, das heißt sie besteht aus einem Realteil und einem Imaginärteil […]. In dem Sinne ist oder war Horst Hussel ein wirklicher Künstler. Da schwingt oder schwang immer deutlich Imaginäres mit. Das Buch FRANZ. scheint in seinen Gedichten, Zeichnungen, Kürzest- und Kurzgeschichten, diesem Habitus voll zu entsprechen. […] Auf vierhundert Seiten Schmunzeln: Die Auswahl, die Gestaltung, der Einband gut darauf eingerichtet."
- Ingolf Brökel in Signum - Blätter für Literatur und Kritik, Ausgabe Sommer 2021, S. 157

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17. Mai 2021

"Das Buch führt direkt in unsere Gegenwart. Das macht es so verstörend aktuell."
- Christiane Baumann in ihrer Rezension zu Fritz Bremers  "In allen Lüften hallt es wie Geschrei - Jakob van Hoddis. Fragmente einer Biographie"

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17. Mai 2021

"Die Autorin hat ein Buch über Frauen geschrieben, die ihr Leben meistern. Die lernen, mit den Umständen umzugehen, das Beste daraus zu machen. Sie webt in die Geschichte der Frauen die deutsche Geschichte und auch einen Teil ihrer eigenen Familiengeschichte ein."
- Guetsel.de über "Meerjungfrauengesang" von Patricia Paweletz

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16. Mai 2021

Veit Georg Schmidt im Gespräch mit dem Schriftsteller und Publizisten Marko Martin über sein Buch "Die Unschuldigen von Ipanema".

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15. Mai 2021

Patricia Paweletz, Autorin von Meerjungfrauengesang, bei NDR DAS! über ihre Familiengeschichte in der NS-Zeit.

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07. Mai 2021

Hurdy Gurdy Girls: Von der Wetterau in die weite Welt - ein Artikel von Dagmar Bertram zu Irene Stratenwerth´s Roman "Hurdy Gurdy Girl".

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03. Mai 2021

Kornelia Boje: Lesung mit GESANG DER WEIßEN WÄNDE im Vistéls CelloMusikSalon.

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03. Mai 2021

Matthias Buth über "Kalininberg&Königsgrad": 
"Die zauberhaft komponierten Miniaturen der alten preußischen Königsstadt von Klaus Ferentschik atmen Kultur und Vergangenheit, die uns immer noch etwas angeht. … Die literarischen Streifzüge von Klaus Ferentschik, seine Fotos nebst seinen präzisen kulturhistorischen Anmerkungen bringen Verschüttetes zurück."
Zu lesen im West-Ost-Journal, 2/21, auf Seite 31. 

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23. April 2021

5 Bücher von Marko Martins Die Unschuldigen von Ipanema zu gewinnen! (Verlosung: 29. April)

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8. April 2021

Karlsruher Literaturclips #27 – Volker Kaminski liest aus neustem Roman HERZHAND.

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3. April 2021

Buchempfehlung von Salonkolumnisten zu Marko Martins Die Unschuldigen von Ipanema:

"... Eingebettet in diese Prosatexte, die nicht von „Identitätspolitik“ erzählen, sondern von individuellem Wagemut und Renitenz gegenüber repressiven Kollektiven: Dialoge zwischen dem Ich-Erzähler und seinem Lebenspartner, dem nicht der Sinn danach steht, sich als „Schwarze Person“ selbst zu reduzieren, sondern der ebenso gutgelaunt wie provokant so manches zum Besten gibt über die Heucheleien und Verquältheiten des hiesigen Kulturbetriebs. Wir wünschen gute Lektüre!"

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10. März 2021

Deutschlandfunkkultur Lesart Buch Empfehlung (Straßenkritik) für "Gesang der Weißen Wände" von Kornelia Boje 

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7. März 2021

Trafika Europe Radio Interview mit Carmen-Francesca Banciu und Catharine J. Nicely über frische Übersetzung "Fleeing Father" 

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6. März 2021

"Dieses Buch stellt eine Zumutung dar, ein Ärgernis – nicht, weil es misslungen oder schlecht geschrieben ist, ganz im Gegenteil, sondern weil die Frage, die es aufwirft, zu allen Zeiten Anstoß erregte und eine Zumutung, ein Ärgernis warr. Gemeint ist die alte Gretchenfrage: Wie hälst du es mit der Religion. Genauer gefragt: Glaubst du an Gott, und falls Gott wirklich existiert, warum ist dann die Welt so, wie sie ist? (...)"

– Hans Christoph Buch, WELT zu Die Weißweintrinker von Wolf Christian Schröder

8. März 2021

"Ein sprachlich anspruchsvolles Debüt" urteilt Petra Reich über "Die Wende im Leben des jungen W." von Frederic Wianka in ihrer LITERATURREICH Leseliste Februar. 

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8. Februar 2021

"Matthias Buths Gedichte bewegen sich zwischen Sterben und Lieben in dramaturgisch ausgefeilten Balancezuständen. Begriffsspiele durchdringen den Text, teils offen-fragmenatrisch mit umgedrehten Metaphern in schöner Sprache, wo plötzlich das unerwartete Wort aufscheint, der Bruch, der das paradoxe Gleichnis einleitet (…) Landschaften erscheinen als Projektionen von inneren Konflikten und Brüchen,als Schauplatz des Alltags und historischer Ereignisse, die den Menschen und die Topografie prägen. Aber auch die Fremde kann Heimat sein wie Europa, und man darf mit ihr weinen, wie im Paris-Gedicht über die ausgebrannte Kathedrale Notre-Dame."

– Heinz Weißflog, Dresdener Neuesten Nachrichten über Die weiße Pest - Gedichte in Zeiten der Corona 

13. Februar 2021

"...Das gesammelte Wissen der Autorin füllt die Figur Luise mit Leben. Was sie auf ihrer Abenteuerlichen Reise erlebt, was sie darus lernt und wer ihr begegnet, all das Macht dieses Buch, Hurdy Gurdy Girl, das im ausgehenden 19. Jahrhundert spielt, aüßerst packend. 

– Susanne Alge, Voralberger Nachrichten

6. Februar 2021

Lyrik unter pandemischen Umständen: Matthias Buth rückt in seinem neuesten Buch "Die weiße Pest – Gedichte in Zeiten der Corona" dem Virus poetisch auf den Leib. Ohne Maske.

Eine Rezension von Matthias Ehlers (WDR5) 

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1. Feb. 2021

Carmen-Francesca Banciu wird in diesem Jahr auf Einladung der Akademie der Künste und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa im Alfred-Döblin-Haus in Wewelsfleth (Schleswig-Holstein) drei Monate leben und arbeiten.

SIGNUM Blätter für Literatur und Kritik WINTER 2021

Ingolf Brökel - Gedichte 

auch aus "friedenserhaltungssatz", Herbst 2020

30. Dez. 2020

Bayerischen Rundfunk BR2 mit Bernhard Jugel

Rezension  über Kornelia Bojes Roman Gesang der weißen Wände.

"Kornelia Boje formuliert knapp, lakonisch, ohne Ausschmückungen, konzentriert aufs Wesentliche. Auch in ihrer Lesung setzt sie auf Understatement, interpretiert wenig, lässt die Worte wirken – was gelegentliche emotionale Ausbrüche umso stärker zur Geltung kommen lässt. „Gesang der weissen Wände“, als Buch und Hörbuch bei PalmArtPress erschienen, ist ein lebenskluger Roman über Verlust und Verletzungen und über die Schwierigkeiten, im Leben Erfüllung zu finden."    

20. Dez. 2020

wuppertaler rundschau: "Lebensspuren oder Lebenslyrik."

" Matthias Buth unternimmt den Versuch, das umfassende Thema Corona mit den Mitteln der Lyrik zu "packen". Herausgekommen ist ein sehr facettenreiches, lesenswertes Kaleidoskop des Lebens" 

– Stefan Seitz über Matthias Buths Gedichtband Die weiße Pest – Gedichte in Zeiten der Corona.

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14. Dez. 2020

Westdeutsche Zeitung: "Für eine intensive, anregende Lektüre sorgen Buths neue Gedichte allemal."

Rezension "Trost und Skepsis in Corona-Gedichten" von Daniel Diekhans, über Matthias Buth's Gedichtband Die weiße Pest – Gedichte in Zeiten der Corona.

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13. Dez. 2020

Lübecker Nachrichten: "Ein spannendes Frauenschicksal und ein Blick in ein bisher kaum bekanntes Kapitel deutsch-amerikanischer Geschichte."

Interview mit Irene Stratenwerth über ihren Roman Hurdy Gurdy Girl.

 

3. Dez. 2020

Kölner Stadt-Anzeiger: "Mit seinem Buch Die weiße Pest – Gedichte in Zeiten der Corona nimmt Buth somit ein bemerkenswertes literarisches Projekt in Angriff, das beiträgt, eine Lücke zu füllen: Die Literatur setzt sich mit gesellschaftlichen Zuständen vor dem Hintergrund der Pandemie auseinander, und dafür gibt es dringend Bedarf. Buth empfiehlt Gedichte als Ausweg aus der Krise, sie ermöglichen "Umarmungen ohne Arme", wie er feststellt. Damit ist bereits der neue Alltag in Zeiten der Pandemie angesprochen, der Autor nimmt eine eindrucksvolle Bestandsaufnahme vor."

Artikel "Gedichte gegen den Corona-Blues" von Thomas Rausch, über Matthias Buth und seinen Lyrikband 

26. Nov. 2020

hr2 kultur Podcastfolge: "Frauen stecken oft in doppelten Zwangsverhältnissen" | Autorin Irene Stratenwerth über Ihre PalmArtPress Neuerscheinung "Hurdy Gurdy Girl" – Drehleier-Mädchen –So wurden junge Frauen genannt, die im 19. Jahrhundert von ihren Eltern nach Amerika geschickt wurden, um dort in Saloons und ähnlichen Etablissements vor Goldgräbern und Abenteurern zu tanzen und Geld zu verdienen.

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22. Nov. 2020

FixPoetry: "Es ist ein Buch aus dieser Zeit für diese Zeit. (…) Dennoch stellt sich nur ganz selten der Eindruck der Redundanz ein, denn Buth gelingt es, auch seinen bekannten Themen neue Aspekte, Bilder und Metaphern zu entlocken. Das ist umso erstaunlicher angesichts der ungeheuren Produktivität des Autors –: der vorliegende Band kommt locker auf den Umfang zweier ›gewöhnlicher‹ Gedichtbände. Wie so oft sind sogenannte Krisenzeiten ganz offensichtlich auch die Zeiten gesteigerter Kreativität. –"

Eine Rezension von Jürgen Brôcan über Die weiße Pest – Gedichte in Zeiten der Corona von Matthias Buth.

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14. Nov. 2020

InforadioGesine Palmer, Religionsphilosophin, über Ihr Arbeit als Trauerrednerin und ihr Buch "Tausend Tode  – Über Trauer reden". Im Gespräch mit Sabina Matthay.

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22. Okt. 2020

Gute Literatur Meine Empfehlung: "Mit allen der Dichtkunst zur Verfügung stehenden Mitteln, vor allem jedoch mit der Bemühung um Klarheit und Unzweideutigkeit, hat er sich einem Aufklärungsprojekt verschrieben, das für die Leser ein Quell der Freude und Inspiration ist."

Eine Rezension von Petra Lohrmann über Aufgezeichnete Transzendenz von Boris Schapiro.

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9. Okt. 2020

Drastik und Ergriffenheit: Sara Ehsan stellt Lyrikband bei Literaturtagen in Karlsruhe vor

"Auch die Themen wechseln, vom Intimen über das Politische bis ins Metaphysische. Fast entschuldigend sagt die Autorin, der Gedichtband sei wie das Leben, vielschichtig und widersprüchlich." – Sibylle Orgeldinger in der BNN (Badische Neuste Nachrichten) über "Bestimmung/Calling" von Sara Ehsan

 

Okt. 2020

"Sehr gut komponiert und eine Sprache, die mich manchmal an Camus DER FREMDE erinnert hat. Auch bei dem Thema, das mich mit Wucht erinnert, dass nichts gelöst ist (siehe Moria). Sehr berührend und aktuell." –   Hannes Hametner, Regisseur über "Der Lichtgeher" von Wolfgang Hermann

2. Okt. 2020

literaturkritik.de: "Gleichwohl ist Frederic Wianka ein großes Buch gelungen, das seine Qualitäten auf der langen Strecke voll entfaltet."

Eine Rezension von Anette Wörner über "Die Wende im Leben des jungen W." von Frederic Wianka.

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1. Okt. 2020 

Deutschlandfunk Kultur: 30 Jahre Deutsche Einheit Jammer-Ossis, Besser-Wessis

Ein Kommentar von Markus Ziener, "DDR, mom amour" 

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Sept. 2020

Buchreport:  Eveline Passet empfiehlt: „Kurze Entfernung aus dem Gespräch”

Eveline Passet empfiehlt im Buchtipp der Woche die Miniaturensammlung „Kurze Entfernung aus dem Gespräch” von Raimund Petschner

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3. Sept. 2020

„Kleine Kleinigkeiten“: Eine Rezension über Klaus Ferentschiks 'Kalininberg & Königsgrad – Große Miniaturen' bei Evolver.at

„Ein für seine Bücher über Pataphysik, die steirische Weltmaschine und die Welt der Kabel bekannter Autor ergeht sich mit seinen großen kleinen Geschichten über eine ehemals deutsche und heute russische Stadt nicht in larmoyanter Vergangenheitsbewältigung, sondern verpackt Kaliningrad in ein literarisches Meisterstück.“

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Sept. 2020

#LeselampeExtra: Kleine unabhängige Verlage empfehlen aus ihrem aktuellen Programm // "Die Wende im Leben des jungen W."

Aus dem aktuellen Programm empfiehlt der Verlag ein herausragendes Romandebüt: "Die Wende im Leben des jungen W." (2020) von Frederic Wianka. Die historischen Ereignisse im Jahr 1989 sind die Eckpfeiler eines Wandels, der sich in einer Auseinandersetzung mit der inneren Gefühlsweltwelt des Protagonisten zeigt.

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28. Aug. 2020

Tagesspiegel.de: Eine Expertin gibt Einblicke in die Kunst der Trauerrede // "Tausend Tode"

Bei Gesine Palmers 'Tausend Tode' handelt es sich vielmehr „um einen genuin literarischen Text, der eine Grenzerfahrung beschreibt. Gesine Palmer berichtet – und zwar aus dem Alltag eines Berufes, in dem man sich in kürzester Zeit in ein fremdes Leben einfühlen und es im wahrsten Sinne des Wortes öffentlich machen muss."

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August 2020

Open Air Literatur Festival Organisisiert und moderiert von Britta Gansebohm

Mit Carmen-Francesca Banciu und "Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten!"

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9. Aug. 2020

Rezension von Lena Riess: Frederic Wiankas "Die Wende im Leben des jungen W."

"Mit seinem W. hat Frederic Wianka eine komplexe Figur geschaffen, die mir noch ein paar Tage im Kopf herumgeistern wird."

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18./19. Juli 2020

Neues Deutschland, Die Woche: „Ohne Vergangenheit bin ich nur ich.“ – Frederic Wianka beschreibt den Bruch einer Freundschaft und das Jahr 1989

„Im dreißigsten Jahr der deutschen Wiedervereinigung legt Frederic Wianka, selbst in der DDR aufgewachsen, mit ‚Die Wende im Leben des jungen W.’ sein herausragendes Romandebüt vor.“

15. Juli 2020

Birgit Böllinger: „Die Wende im Leben junger Männer“ – Zwei Wenderomane im Vergleich

"Der junge W. entwickelt einen eigenartigen Sog, Wianka schreibt eigenwillig und poetisch-bildhaft … " – Frederic Wianka, Die Wende im Leben des jungen W.

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12. Juli 2020

Denkträume.de: Lesetipp „Ein Land voller Helden“, Carmen-Francesca Banciu

Denkträume empfiehlt Neuerscheinungen zum Themenschwerpunkt „Übergänge“! - Carmen-Francesca Bancius „Ein Land voller Helden“

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10. Juli 2020

Rezension von Wolfgang Bock: Gesine Palmers Neuerscheinung "Tausend Tode – Über Trauer reden"

Gesine Palmer schreibt eine berührende Prosa, sodass es fast gleichgültig ist, worüber sie schreibt.“

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5. Juli 2020

Vera Lengsfeld, Sonntagslektüre: "Die Wende im Leben des jungen W." von Frederic Wianka – Eine ausführliche Beschreibung

„Wer etwas über das Drama unserer Gegenwart erfahren will, greife zu diesem Buch.“

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Juli 2020

Abwärts! Nr. 37: ‚Hannah Habil’ von Ingolf Brökel

Ingolf Brökel hat bei PalmArtPress sein neues Buch ‚Hannah Habil oder 137 Ansätze’ vorgelegt ­– ein sehr lesens- und bemerkenswertes Werk. … Der staunende Leser ist hin- und hergerissen zwischen Sprachstil, satirischem Widersinn und naturphilosophisch gefärbten Surrealismus.“

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19. Juni 2020

Goodreads review by Jason Trask: ‚Stimme und Atem’ / ‚Out of Breath’ by Peter Wortsman: 5 stars

„This book is original and full of surprises“

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18. Juni 2020

Deutschlandfunkkultur: „Trümmerland Kinderland" – Der Aufbruch war weiblich

Eine Besprechung mit Manuela Reichart über Karin Reschkes Neuerscheinung "Trümmerland Kinderland"

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30. Mai 2020

RBB-online: Bücherfrühling – Autorinnen im Gespräch 

Anregender Lesestoff für den bevorstehenden Sommer - Karin Reschkes "Trümmerland Kinderland".

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4. Mai 2020

Entführung in die Antike – Neue Geschichten um griechische Mythen:

„Meine kurze Rezension kann dem Buch bei weitem nicht gerecht werden, ich kann nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen und fünf großartige Sterne vergeben.“ Amazon Rezension

10. Feb. 2020

UnAuf Online: Rezension von Felix Ferlemann: „Schönheit und Schmerz“ von Leopold Federmair– Die Entdeckung der Langsamkeit

„Federmairs Prosa ist als Poesie zu begreifen, mal eindringlich, mal überfordernd, zugleich lebensnah und weltfremd. Es braucht die Zeit um selbst innezuhalten, nachzudenken und selbst zu phantasieren.“

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7. Jan. 2020

FAZ: Elfenbein im Traum, Abhanden: Matthias Buths neue Gedichte // Weiß ist das Leopardenfell des Himmels

"Dieses Buch hat einen weiten Atem. … Warum sollte man diese Lyrik lesen? Weil sie noch einmal Menschen- und Tierwelten beschwört, die dem heutigen Bewusstsein zu entgleiten drohen, auch sie 'abhanden'. Weil sie mit ihrer Sprachmagie und unverbrauchten Metaphorik Augen und Ohren öffnet. … Ist das nun existentielle Lyrik? Ist es Naturlyrik? Es ist beides, in hohem Maße."

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3. Jan. 2020

Fiction Book Review: "Stimme und Atem/ Out of Breath, Out of Mind" by Peter Wortsman

“Small, seemingly inconsequential moments resonate with dark significance and mischievous humor in Wortsman’s bilingual collection…his engaging stories find the tantalizing complexity and humor in life’s touchstone moments. Readers interested in the creative potential of writing in multiple languages will savor this.”

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23. Dez. 2019

FixPoetry: Rezension von Jürgen Brocan: Die Gegenwart im Spiegelsaal der Metaphern // "Weiß ist das Leopardenfell des Himmels" von Matthias Buth

„Was Buths Gedichte auszeichnet, ist ihre Gegenwärtigkeit, das Hervorlocken des sinnlich aufgeladenen Gegenwartspotentials. Erinnerungen, Sinneseindrücke, Beobachtungen, Fakten werden miteinander verwoben zu einem transluziden Stoff."

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17. Dez. 2019

Wortsman im Tagesspiegel: "Witz als Waffe: Wie wir Juden den grassierenden Antisemitismus erleben"

Gastbeitrag im Tagesspiegel von Autor Peter Wortsman („Stimme und Atem, Out of Breath, Out of Mind“)

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16. Dez. 2019

FixPoetry: Rezension von Jürgen Brocan – Kassiber aus dem Körpergefängnis, Bianca Döring brilliert mit dem Prosaband „Im Mangoschatten“

„Schon nach wenigen Seiten die Erkenntnis: »Es gehört ohne Übertreibung zur besten Prosa, die ich in den letzten Jahren gelesen habe.« Das Buch ist traurig, ehrlich, schonungslos – und brillant geschrieben.“

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16. Dez. 2019

Vorsprung Online: Anthologie zur griechischen Antike erschienen: 'Entführung in die Antike – Neue Geschichten um griechische Mythen'

„Eine einzigartig vielfältige Auseinandersetzung zeitgenössischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller mit Aspekten der griechischen Mythologie dar und baut damit eine künstlerische Brücke zwischen der Antike und der Moderne.“

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30. Nov. 2019

Westdeutsche Zeitung: "Seine Gedichte fügen sich zu einer poetischen Symphonie" // Weiß ist das Leopardenfell des Himmels von Matthias Buth

„Der Titel ist ein Versprechen, rätselhaft und sprachgewaltig, führt in eine vielschichtige Welt.“

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11. Nov. 2019

Glanz & Elend: Rezension von Lothar Strucak: Sucher der Stille: Leopold Federmairs Divertimenti „Schönheit und Schmerz“

„Nein, die einzelnen Divertimenti einfach herunterlesen – das geht nicht. Es braucht (braucht?) Zeit. Zeit und Muße. Wer hat das heute noch? Wer wagt es?“

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7. Okt. 2019

FaustKultur: Bianca Dörings Erzählung „Im Mangoschatten“: Vom Tod umfangen

„Ihre Erzählung heißt „Im Mangoschatten“, sie ist eine Auseinandersetzung mit dem Altern, dem Sterben und dem Tod, eine Erzählung, die ebenso radikal wie poetisch mit dem Thema umgeht.“

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Okt. 2019

Kölner Stadtanzeige: Geschliffene Prosa mit Biss – Marina Linares ist eigentlich für ihre Lyrik bekannt – Prosaband "Ungereimtes Zeug" glänzt mit großer thematischer Vielfalt

„Das Spiel mit ähnlich klingenden Vokabeln, überhaupt mit der deutschen Sprache, trägt bei Linares bemerkenswerte Früchte, die der Leser genießen kann.“

19. Sep. 2019

Literaturzeitschrift.de: Rezension von Bories vom Berg: ‚Lebt wohl, ihr Genossen und Geliebten’ by Carmen-Francesca Banciu

„Ein literarisches Requiem“, Fazit: Lesenswert

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16. Aug. 2019

Kultur und Kunst: #artbookfriday / „Venus AD“ von Gabriele Borgmann

„Fazit: Einlassen auf dieses ungewöhnliche, aber interessante Thema und man kann sehr unterhaltsame Stunden verbringen.“

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10. Aug. 2019

FixPoetry: Konstantin Ames – Plötzliche „Plastikleerguttraurigkeit“, Raimund Petscher betrachtet unsere verröchelnde Postmoderne // Kurze Entfernung aus dem Gespräch

„Die in Berlin ansässige PalmArtPress ist zur Veröffentlichung dieser Sammlung atmosphärischer Skizzen und elegisch gefärbter Einsichten unbedingt zu beglückwünschen.“

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18. Juli 2019

Berliner Zeitung: Über "Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten!" von Carmen-Francesca Banciu, Lesung im Wendland

„Ihr Abgesang auf die ideologische Überhöhung der Familie, der Partei und des Vaterlandes steckt voller Mut und Aktualität. Carmen-Francesca Banciu gelingt mit diesem Buch, dem Abschluss ihrer Trilogie, etwas ganz Wunderbares..“

18. Juli 2019

Berliner Zeitung, Nr. 164: Selbstgespräche mit dem Leser, Bianca Döring erzählt „Von der Vergänglichkeit“

„Und doch verbindet sich in Dörings Vergänglichkeitsprosa unbestechliche Erfahrung mit zärtlichster Trauer.“

Juni 2019

Das Lebensmagazin der Verlage: Rezension // "Kurze Entfernung aus dem Gespräch" von Raimund Petschner

"sorgfältig formulierte und lebens- wie gedankenvolle «Miniaturen»

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13. Juni 2019

Literatwo Rezension: 'Venus AD' – Gabriele Borgmann

„’Venus AD’ von Gabriele Borgmann hat mich wirklich begeistert, ich habe die knapp 200 Seiten sogar an einem Tag gelesen“

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Mai 2019

Tagesspiegel: Rezension von VENUS AD, Gabriele Borgmann (Seite 29)

„Der Wechsel zwischen den Jahrhunderten macht den Charme dieses Romans aus. Amüsiert taucht man ein in eine Traumwelt – und wünscht Dürer anschließend für die Zukunft nur das Beste.“ – Hella Kaiser

 

23. April 2019

B.Z.: Hier machen wir Ihnen große Berlin-Lese-Lust // Venus AD - Gabriele Borgmann

Venus AD: „Eine unterhaltsame wie spannende Novelle.“

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11. April 2019

Tagesspiegel Rezension: "Venus AD", Gabriele Borgmann

„Der Wechsel zwischen den Jahrhunderten macht den Charme dieses Romans aus. Amüsiert taucht man ein in eine Traumwelt – und wünscht Dürer anschließend für die Zukunft nur das Beste.“ – Hella Kaiser, Der Tagesspiegel

 

8. März 2019

Bild Zeitung, Literaturkritik: Kunsthistorie trifft Science-Fiction

„Ein (Berliner) Kunstroman, der sich stellenweise spannend liest wie ein Krimi, aber auch nonchalant daherkommt – wie ein lauer Sommerwind. … Eine Lektüre die unterhält und amüsiert.“ (Über "Venus AD" von Gabriele Borgmann)

19. Aug. 2018

PalmArtPress auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis // ‚Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten!'

„Der deutsch-englischsprachige Berliner Verlag PalmArtPress hat es mit ‚Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten!“ von Carmen-Francesca Banciu auf die Longlist für den Deutschen Buchpreis geschafft. Was das für die Verlegerin bedeutet und welche Reaktionen es auf die Platzierung gab, erklärt Catharine Nicely in der Sonntagsfrage.

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13. Juni 2018

Weser-Kurier: Roman über eine Vater-Tochter-Beziehung, Tod eines Patrioten // ‚Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten!’

Carmen-Francesca Bancius Roman ‚Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten!’ verschränkt auf eindrucksvolle Weise den Abschied von einem Elternteil und einer gesellschaftlichen Vision.“

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7. Juni 2018

faust kultur Rezension: Alban Nikolai Herbst über Gerd-Peter Eigners nachgelassenes Mammut 

"Möglicherweise verhält es sich mit Gerd-Peter Eigner wie mit dem Mammut in seinem gleichnamigen Gedicht: Es ist weiter da, das Tier, nur entzieht es sich aus Sanftmut und Diskretion den schwachen menschlichen Blicken. Alban Nikolai Herbst hat dem streitbaren Schriftsteller ein Epitaph geschrieben."

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Jan. 2017

Huffington Post: Review of Michael Keith’s ‘Perspective Drifts Like a Log on a River’

„Keith’s book is also a wonderful journey. Whether you prefer novels, short stories, poems or vignettes, you will find delectable pleasure in the provocative ‘Perspective Drifts Like a Log on a River.’ – Kathleen Reardon

Veröffentlichungen