Karin Reschke

Karin Reschke, in Krakau geboren, studierte in München Germanistik. Anschließend war sie als Journalistin und Literaturkritikerin tätig. Werke u. a.: "Memoiren eines Kindes" (1980, 2. Aufl. 1982), "Verfolgte des Glücks - Findebuch der Henriette Vogel" (1982, 4. Aufl. 1983), "Diese Tage über Nacht" (1984)," Margarethe" (1987), "Das Lachen im Wald" (1993), "Die Asphaltvenus" (1994), "Kuschelfisch" (1996), "Spiel Ende" (2000), "Kalter Hund" (2009). 1979 und 1985 wurde sie mit Preisen des Berliner Senats und 1982 der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ausgezeichnet, 1995 erhielt sie den Bettina-von-Arnim-Preis und 1998 den Sonderpreis des Kulturpreises Schlesien des Landes Niedersachsen. Sie lebt in Berlin.