Maria Reinecke

geb. in Berlin (West); lebt freiberuflich als Autorin und Philosophin.

Seit 1993 intensive Auseinandersetzung mit der Prozess-Philosophie von A. N. Whitehead: Paradigma einer relationalen, organistischen, prozessualen Weltsicht und eines neuen, dynamischen Wirklichkeitsverständnisses; Grundlage für den gegenwärtigen Inter- und Transdisziplinären Diskurs zwischen Wissenschaft, Kunst, Bildung, Religion.

Whiteheads Aussage: „Das Leben liegt in den Zwischenräumen jeder lebenden Zelle und in den Zwischenräumen des Gehirns verborgen“ (Prozess und Realität, stw 690) wurde Inspiration für ihr eigenes „zwischenräumliches“ Denken  und ihre Sicht der Zwischenräume (auch der zeitlichen) als „Orte der Ereignishaftigkeit“, in denen Wesentliches geschieht: Zwischenräume/Zwischenzeiten als die verborgenen Schauplätze der Wirklichkeit. 

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