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Dienstag – Freitag: 15:00 bis 18:00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung

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Einblattdrucke

Einblattdrucke

Die Einblattdrucke von PalmArtPress sind mit den unterschiedlichsten Autoren und Künstlern als Klappkarten im Format 26 x 17 cm und in einer Auflage von jeweils ca. 50 signierten Exemplaren.

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Auf Beton II

2013 beschriftete der Künstler Wolfgang Nieblich in der Pfalzburger Straße acht Betonklötze mit Zitaten von Einstein bis Adorno. In der 2. Runde beschriftete Nieblich 24 Betonklötze am Werderschen Markt, am Kanal entlang bis Unter den Linden. Beide Teilprojekte wurden von der Presse sehr gut wahrgenommen (16 Artikel).

Seit 18. Juni 2014 sind 33 weitere Betonklötze auf der Museumsinsel und vor der Alten Nationalgalerie fertig beschriftet. Über die 1. Runde ist bereits das Buch "Auf Beton" bei PalmArtPress 2013 erschienen. "Auf Beton II" ist eine erweiterte Ausgabe mit allen Beschriftungen auf 65 Betonklötzen, Zeitungsartikeln und einem Vorwort von Prof. Dietger Pforte. Fotodokumentation des Projektes: Lothar Hartmann.

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Neuerscheinung

Neuerscheinung

Beim Einblick in das umfangreiche Konvolut an Gedichten, Geschichten und Aphorismen, die der Autor oft amüsiert als "Sprüche" oder "Notizen" bezeichnet, öffnet sich vor dem Leser eine mehr als fünfzigjährige Zeitreise durch das umfangreiche Leben eines Berliners und Kosmopoliten zugleich. Sein Werk oszilliert um universelle Themen wie die Liebe, die Freunde, die Kindheit, das Alter, die Kunst an sich, mal persönlich reflexiv, mal mit objektiver Distanz generalisierend, mal realistisch-lakonisch, mal poetisch-melancholisch, mal philosophisch-nihilistisch, aber immer mit scharfer Beobachtungsgabe. Die Nähe zu seinen geistigen Vätern, zu Charles Baudelaire, Gottfried Benn und Charles Bukowski, zu denen sich Michael J. Wewerka offen bekennt, unterstreicht nur die existenzialistische Breite seines Werks.

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Neuerscheinung

Neuerscheinung

Wer, wie Nicanor Parra, 'Antipoesie' schreibt, muss umso mehr genauer wissen, wie Poesie beschaffen ist. In seine Achterbahn einzusteigen, lohnt sich - er ist immerhin gemeinsam mit allen Poeten vom Olymp herabgestiegen! Aber Achtung, denn (Anti-)Poesie kann Parra zufolge blind machen, die Polizei verwirren, zu Anfällen, schließlich gar zum Tode führen, aber zum Glück kann man damit vorher noch die Umwelt retten und die Kahlköpfigkeit bekämpfen.Wer, wie Nicanor Parra, 'Antipoesie' schreibt, muss umso mehr genauer wissen, wie Poesie beschaffen ist. In seine Achterbahn einzusteigen, lohnt sich - er ist immerhin gemeinsam mit allen Poeten vom Olymp herabgestiegen! Aber Achtung, denn (Anti-)Poesie kann Parra zufolge blind machen, die Polizei verwirren, zu Anfällen, schließlich gar zum Tode führen, aber zum Glück kann man damit vorher noch die Umwelt retten und die Kahlköpfigkeit bekämpfen.

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Buchpräsentation

Buchpräsentation

Freitag, 20. Januar 2017, 19 Uhr

Lesung und Autorengespräch mit
Dr. Joachim Scholl (Deutschlandradio Kultur)

Malerei von Franziska Hufnagel

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Neuerscheinung

Neuerscheinung

Seitdem John Berger vor vielen Jahren Bilder von Liane Birnberg in ihrem Atelier gesehen hat, verbindet sie eine für Liane höchst produktive Freundschaft. Er sagt, dass ihre Bilder "Augen" hätten und schickt ihr regelmäßig seine neuen Bücher. Diese wirkten für ihre Arbeiten wie ein Katapult. In den Bildern von Liane Birnberg spielt die Sprache eine gewisse Rolle; sie ist aber nur rein graphisch erkennbar. Die Wörter werden eingebettet in Microglaskugeln, sie werden verfremdet und andere Linien und Formen verschlingen alles. Text und Bild wächst zusammen, aber keins gehört dem anderen. garden on my cheek ist das dritte Buch von John Berger und Liane Birnberg. Als Vorwort hat Jürgen Wellbrock einen Essay geschrieben.

Das Buch erscheint bei PalmArtPress zu John Bergers neunzigstem Geburtstag.

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Jetzt auf Englisch

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In autobiographischen Reportagen und literarischen Miniaturen taucht Carmen-Francesca Banciu in das Leben der Metropole Berlin ein, streift magische Orte der Weltgeschichte und erzählt von ihren Begegnungen mit interessanten und außergewöhnlichen Menschen. Sie entführt in ihre Lieblingscafés, geht in verträumten Hinterhöfen auf Entdeckungsreise und zeigt, wie man im Neuen Berlin Paris vergessen kann. Melancholische, heitere und eigenwillige Geschichten über ein Leben zwischen zwei Kulturen.

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